Kölner Hauptbahnhof: 25-Jähriger nach Hilferuf wegen offenem Haftbefehl festgenommen. Alle Details zum Polizeieinsatz.
Am Sonntagabend, dem 8. Februar, wurde am Kölner Hauptbahnhof ein 25-jähriger Mann nach einem Hilferuf festgenommen. Der Mann hatte sich an die Polizei gewandt, da er über Schmerzen klagte und medizinische Hilfe benötigte. Bei der Überprüfung seiner Identität stellten die Beamten fest, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorlag.
Ein 25-jähriger Mann bat am Kölner Hauptbahnhof um ärztliche Hilfe. Nach einer Identitätsüberprüfung durch die Bundespolizei wurde festgestellt, dass gegen ihn ein Haftbefehl wegen eines Raubdelikts bestand. Dies führte zur Festnahme des Mannes Kölner Stadt-Anzeiger.
Die Polizei wurde gegen Abend auf den Mann aufmerksam, als er im Bahnhof über Schmerzen klagte und um medizinische Behandlung bat. Die Beamten riefen daraufhin den Rettungsdienst und prüften die Identität des Mannes. Es stellte sich heraus, dass ein offener Haftbefehl wegen Raubdelikt gegen ihn vorlag, weshalb er festgenommen wurde.
Nachdem der Rettungsdienst zur Versorgung des Mannes alarmiert wurde, erfolgte eine medizinische Behandlung im Krankenhaus. Sobald diese abgeschlossen war, wurde der 25-Jährige in eine Justizvollzugsanstalt überführt. Die Restfreiheitsstrafe, die er absitzen muss, beträgt 389 Tage newsflash24.
Der Fall zeigt beispielhaft, wie polizeiliche Routinekontrollen im Rahmen von medizinischen Notfällen auch zur Vollstreckung bestehender Haftbefehle führen können. Am Kölner Hauptbahnhof kommt es immer wieder zu Situationen, in denen die Bundespolizei Personen mit offenen Haftbefehlen aufgreift.
Für den 25-jährigen Mann steht nun der Antritt der genannten Restfreiheitsstrafe an. Die Bundespolizei wird den Bahnhof auch weiterhin überwachen und bei Bedarf sowohl Hilfe leisten als auch justizielle Maßnahmen ergreifen.
Wir informieren dich regelmäßig über aktuelle Nachrichten, Staus und wichtigen Themen - ohne Dich zu nerven!