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Einbruch in Willich: Zeuge angefahren – Ermittlungen wegen versuchten Tötungsdelikts
1. November 2026

Nach einem Einbruchsversuch in Willich wurde ein Zeuge von den Tätern angefahren und schwer verletzt.

Einbruchsversuch endet mit schwer verletztem Zeugen

Krasser Vorfall am Sonntagmorgen in Willich: Gegen 6 Uhr haben drei bislang unbekannte Männer versucht, in ein Geschäft auf der Bahnstraße einzubrechen.1 Was erstmal nach einem ganz normalen Einbruchsversuch klingt, hat sich dann aber richtig zugespitzt.

Ein Zeuge wurde nämlich auf das Geschehen aufmerksam und hat die Männer direkt angesprochen. Keine gute Idee für die Tatverdächtigen, dabei erwischt zu werden – also sind sie schnell in ihr Auto gestiegen, um abzuhauen.1 Das Problem: Auf ihrer Flucht haben sie den Zeugen mit dem Fahrzeug erfasst und dabei schwer verletzt.1

Zeuge in stationärer Behandlung

Der Verletzte liegt aktuell im Krankenhaus und wird dort stationär behandelt.1 Wie schwer die Verletzungen genau sind, ist aus der Pressemitteilung nicht ersichtlich – klar ist aber, dass die Situation ernst genug war, um weitreichende Ermittlungen auszulösen.

Die Staatsanwaltschaft Krefeld und die Polizei Mönchengladbach haben nämlich Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts aufgenommen.1 Das zeigt, wie ernst die Behörden den Vorfall nehmen – aus einem „einfachen“ Einbruchsversuch ist plötzlich ein waschechter Kriminalfall mit ganz anderer Dimension geworden.

Fluchtfahrzeug: Silberner Kleinwagen gesucht

Zu den Tatverdächtigen gibt es bisher leider keine Personenbeschreibung.1 Was die Ermittler aber schon wissen: Bei dem Fluchtfahrzeug soll es sich vermutlich um einen silbernen Kleinwagen handeln.1 Mehr Infos zu Marke oder Kennzeichen gibt’s aktuell nicht – die Ermittlungen zu den Tätern und dem Auto laufen weiter auf Hochtouren.

Polizei bittet um Hinweise

Falls ihr in der Nähe der Bahnstraße in Willich wart oder sogar was von dem Vorfall mitbekommen habt – die Polizei Mönchengladbach ist auf eure Hilfe angewiesen. Wer Beobachtungen gemacht hat oder Hinweise zu den Tatverdächtigen beziehungsweise dem Fluchtfahrzeug geben kann, soll sich unter der Rufnummer 02161-290 bei der Polizei melden.1

Der Fall zeigt mal wieder, wie schnell aus einer vermeintlich „kleinen“ Straftat eine richtig gefährliche Situation werden kann. Gut, dass der Zeuge zumindest medizinisch versorgt wird – wir hoffen, dass er sich schnell erholt und die Täter bald gefasst werden.

Quellen

  1. POL-MG: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Krefeld und Polizei Mönchengladbach: Zeuge nach Einbruchsversuch angefahren- Ermittlungen wegen versuchten Tötungsdelikts


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