„Three Little Birds“: Biergarten in Düsseldorf bleibt wegen Streit mit D.LIVE geschlossen. Hintergründe und aktuelle Fakten zum Konflikt.
In Düsseldorf ist der Biergarten „Three Little Birds“ vorerst geschlossen. Der Grund ist ein Streit zwischen den Betreibern und D.LIVE, dem neuen Pächter der Rheinterrasse. Viele Menschen zeigen aktuell vor Ort ihre Unterstützung für den Fortbestand des Biergartens.
Der Biergarten „Three Little Birds“ an der Rheinterrasse darf aktuell nicht öffnen. Hintergrund ist ein Konflikt mit D.LIVE, die die Fläche seit Januar 2025 gepachtet haben. Laut D.LIVE ist eine öffentliche Ausschreibung der Fläche notwendig. Zusätzlich erhebt D.LIVE weitere Vorwürfe gegen die Betreiber.
Laut D.LIVE wurden Schulden des Biergartens „Three Little Birds“ erst nach Einschaltung von Anwälten beglichen. Außerdem fehle eine gültige Schankerlaubnis. Die Betreiber selber kritisieren, dass die bisherigen Angebote ihre unternehmerische Freiheit deutlich einschränken würden. D.LIVE hat weitere Verhandlungen ausgeschlossen.
Die Betreiber von „Three Little Birds“ beklagen, dass die Gespräche mit der Stadttochter D.LIVE nicht auf Augenhöhe verlaufen. Ihr Wunsch ist, den Biergarten unter fairen Bedingungen weiterzuführen. Sie erhoffen sich Unterstützung durch die Stadtverwaltung Düsseldorf.
Der Fall „Three Little Birds“ steht beispielhaft für Konflikte um Pachtvergaben und unternehmerische Freiheiten bei Gastronomie im öffentlichen Raum. Solche Auseinandersetzungen sind auch in anderen Städten NRWs relevant, da sie Fragen zu Rahmenbedingungen und Bestandsschutz aufwerfen.
Die Betreiber des Biergartens hoffen weiterhin auf eine Lösung mit Unterstützung der Stadt Düsseldorf. Ob und wann „Three Little Birds“ wieder öffnen kann, bleibt unklar. Die Situation bleibt für die Gäste und Freunde des Biergartens angespannt.
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