Bei Verkehrskontrollen in Rheda-Wiedenbrück und Rietberg wurden im Rahmen der Aktion Radschlag zahlreiche Handyverstöße registriert.
Am Donnerstagvormittag wurden zwischen 06:00 und 14:00 Uhr in Rheda-Wiedenbrück an mehreren Straßen, darunter der Bielefelder Straße und der Gütersloher Straße, Verkehrskontrollen durchgeführt. Im Rahmen der Aktion Radschlag wurden insgesamt 81 Verstöße festgestellt, wobei insbesondere das Hantieren mit Mobiltelefonen im Fokus stand. 24 Autofahrer und acht Zweiradfahrer mussten mit Ordnungswidrigkeitenverfahren rechnen.
Zusätzlich wurden 14 Autofahrer ohne Sicherheitsgurt angetroffen, während drei Autofahrer und ein Fahrradfahrer rote Ampeln ignorierten. 27 weitere Verkehrsverstöße von Radfahrern und vier von Autofahrern wurden geahndet, wobei unter anderem Radfahrer auf der falschen Straßenseite fahrend aufgefallen sind.
In Rietberg wurden am Morgen in der Sandfeldstraße 22 Verstöße geahndet. Davon hatten zehn Autofahrer und zwei Radfahrer während der Fahrt ihr Handy in der Hand. Weitere Verstöße betrafen das Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes und das Überfahren von roten Ampeln. Auch hier mussten mehrere Radfahrer Verwarngelder zahlen, da sie auf der falschen Seite der Straße unterwegs waren.
Die Polizei plant, die Aktion Radschlag und weitere Schwerpunktkontrollen im Rahmen des Konzepts „Sicherheit im Kreis“ zukünftig fortzusetzen, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden zu erhöhen.
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